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Atemtechnik: Techniken und ihre Durchführung Es wird ruhig durch die Nase eingeatmet und anschließend langsam durch die leicht zusammengepressten Lippen ausgeatmet.
| • | Bauchatmung (Zwerchfellatmung): | Es wird langsam durch die Nase eingeatmet, dabei sollte sich der Bauch anheben (den Bauch wie einen „Blasebalg aufpusten“), anschließend mit gespitzten Lippen ausatmen. Im Sitzen werden die Ellenbogen auf die Oberschenkel nahe den Knien abgestützt und die Beine etwas gespreizt. Dies erleichtert das Atmen. Autor: Dr. med. Martina Waitz Datum: 01. Juni 2008
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Atemtechnik: Anwendung Atemtechniken sollen das Atmen erleichtern und Atemnot vermeiden. Dies ist insbesondere bei chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale und der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sinnvoll. Hierbei sind die Atemwege verengt, und in bestimmten Situationen kann es zu anfallsartiger Luftnot und erschwerter Atmung kommen. Bei den Atemtechniken werden weitere Atemhilfsmuskeln, wie die Brustmuskulatur beim Kutschersitz, und das Zwerchfell, einem großen, kuppelförmigen Muskel zwischen Brust- und Bauchraum, bei der Bauchatmung mit beansprucht. Autor: Dr. med. Martina Waitz Datum: 01. Juni 2008
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Atemtechnik: Risiken Richtig erlernt und durchgeführt, bergen Atemtechniken keine Risiken. Im Gegenteil sollen sie das Atmen erleichtern und Luftnot verhindern. Es ist ratsam, sich die Atemübungen einmal von einem Fachmann, zum Beispiel einem Physiotherapeuten oder dem Hausarzt, zeigen zu lassen.
Weitere Informationen Autor: Dr. med. Martina Waitz Datum: 01. Juni 2008 Quellen: Online-Informationen der Deutschen Atemwegsliga e.V.: (Stand: 06/2008) Rebhandel, E.: Evidence based Medicine-Guidelines für Allgemeinmedizin. Deutscher Ärzte- Verlag, Köln 2007
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